LOGOTYPEN USW.
So verschieden Unternehmen sind, so mannigfaltig stellen sich auch die möglichen Varianten eines Signets dar. Findet bei dem einen eine reine Wortmarke Verwendung, so bedarf es bei einem anderem Unternehmen einer Kombination aus Wort und Bild. Um die gewünschte »Nachricht« zu kommunizieren muss gezielt recherchiert und gestaltet werden. Dem Empfänger sollte es möglich sein, diese im Logo befindlichen Informationen zu lesen und richtig zu interpretieren. Im Folgenden finden Sie einige wesentliche Merkmale der unterschiedlichen Logotypen.
BILDMARKE
Abstrakt oder naturalistisch umgesetzte Symbolik ohne Text.
Vorteil: Gute Merkfähigkeit. Schafft bessere Assoziationen zum »Besitzer«.
Nachteil: Lange Werbemaßnahmen, um Identität zu schaffen.
WORTMARKE
Kurze und prägnante Bezeichnung in Form einzelner oder mehrerer Worte.
Vorteil: Klare Bezeichnung und persönlichere Aussage.
Nachteil: Schlechter zu merken als Bildmarke.
KOMBINIERTE MARKE (Wort-Bild-Marke)
In den meisten Fällen: Wort–Bild–Marke.
Vorteil: Beste Merkfähigkeit durch Bild und Text (= Verstärkung!).
Nachteil: Schwierige Umsetzung. Kann »altmodisch« wirken (Wappencharakter).
SONSTIGE
Buchstabenmarke: Abkürzung des Namens oder Einzelbuchstaben ohne Sinngehalt.Zahlenmarke: Einzelzahlen, meist ohne Sinngehalt. Kommt relativ selten vor.
